Vorschlag zu einer neuen Planungsstruktur

Mark Blaschitz in einer Vorlesung über die Vernetzung Visionärer Utopie und Realität am 20.05.2020:

“Und dann geht es darum, dass diese Spekulationsrichtungen zueinander in Relation stehen und genau das gleiche Problem habt ihr jetzt […] in eurer Aufgabenstellung, weil ihr kriegt jetzt wahnsinnig viele Informationen, weil jeder Gast, den wir einladen hat im Grunde genommen ein anderes Themengebiet, einen anderen Fokus, ist ein anderer Mensch, hat eine andere Meinung und versucht uns einerseits in der Analyse zu zeigen wo er steht […] und zeigt dann in welche Richtung es gehen sollte. […]

So, und solche verschiedenen Informationen, nicht nur von Gestaltenden und Architek*innen […], sondern von verschiedensten Wissenschaften, müssen wir dann beginnen als Entwerfende zu verarbeiten.

Und das geht eben nicht mit normalen Planungsstrukturen.”

“Wir wollen die Studierenden nur darauf hinweisen, dass es in dieser Übung nicht darum geht, möglichst schöne, selbstreferentielle Utopien hinzuclashen.”